Der Salon

Salon suggeriert einen Ort, wo man sich zum Kennenlernen und geistigen Austausch in geselliger Atmosphäre trifft – ein Nachklang an die Pariser und Berliner Salons von einst. Die Themen waren der Philosophie und ihren Wissenschaften gewidmet.

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Vorträge 2017

Referenten

Lernen Sie unsere Referenten kennen und entdecken Sie die Vielfalt unserer Vortragsthemen aus früheren Veranstaltungen. Hier erhalten Sie auch eine kurze Inhaltsbeschreibung zu unseren geplanten Vorträgen, Veranstaltungen und Events.

Unsere Referenten

Optisches Kabinett

Das Optische Kabinett wurde als Lehr-Museum eingerichtet. Erfahren Sie, wie eine optische Täuschung funktioniert oder schauen Sie sich einen rustikalen Fernschreiber aus dem letzten Jahrhundert an. Erleben Sie auch, wie Elektrizität und vieles mehr entsteht.

Zum "Optischen Kabinett"

Ist Theologie eine Wissenschaft? Nimmt man die Forderungen an die exakten Naturwissenschaften als Maß, so ist die Antwort eindeutig: Nein. Das gleiche Verdikt trifft die Parapsychologie, die Graphologie, die Zukunftsforschung. In allen steckt ein bißchen Wissenschaft. Betrieb der Vatikanischen Sternwarte oder die seriöse biblische Textkritik machen noch keine wissenschaftliche Theologie. Es gibt unverzichtbare Kriterien, die alle erfüllt sein müssen: Existenz eines Forschungsgegenstands; Objektivität der Beobachtung; allgemein anerkannte Methodik, Nachvollziehbarkeit des Erkenntnisgewinns; Wiederholbarkeit von Experimenten; Erreichbarkeit des vorgenommenen Ziels; Ergebnisoffenheit. (die Aufzählung ist nicht vollständig). So fehlt der Zukunftsforschung der Gegenstand der Forschung, der Parapsychologie die Nachprüfbarkeit von Stimmen und Gespenstern, die Graphologie erreicht nicht ihr Ziel, nämlich die Entschlüsselung des  Charakters einer Person – trotz einer akribischen  Kenntnis von Handschriften. Kein Zweifel: Hinter der Handschrift verbirgt sich eine unverwechselbare Persönlichkeit. Ein individueller Typus. Es sind indessen zahllose  Parameter, die in der Psyche zusammenwirken. Es existiert jedoch kein Katalog von Kriterien, nach denen sich wertfrei ein Mensch beurteilen ließe. Das war auch nicht gefragt. Zeitweise hat sich die Graphologie gut verkauft: an die Personalchefs renommierter Firmen. Diesen ging es nicht um eine nüchterne psychologisch-graphologische Analyse. Sie wollten einen neuen Mitarbeiter einstellen – oder auch nicht. Mehr eine moralische Wertung seines Charakters. Die Theologie anerkennt im Prinzip keine Ergebnisoffenheit. Sie ist daher im Prinzip auch keine Wissenschaft.

 

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Pressemitteilung vom 01.12.2015
Pressemitteilung vom 07.10.2015
Pressemitteilung vom 09.09.2015
Pressemitteilung
vom 27.08.2015